erbaut zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen. Ihre prachtvolle, barocke Ausstattung erhielt sie in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, als der Orden der Jesuiten Eigentümer der Hofmark Taufkirchen war. Die Jesuiten waren damals die größten Auftraggeber für namhafte Künstler in Bayern. In Taufkirchen schuf der berühmte Maler Ignatz Schilling die beeindruckenden Deckenfresken. Drei gotische und viele barocke Heiligenstatuen schmücken unsere Kirche. Aber auch aus dem 14. Jahrhundert besitzen wir ein wahres Kleinod. Die Grabplatte des “Ritters" Hilprand aus dem Geschlecht der Taufkircher ist eine der wenigen Tumbaplatten, die in Oberbayern aus dieser Zeit erhalten geblieben ist.

Unter dem Kirchendach versteckt, wurde im Jahr 2000 eine große Besonderheit entdeckt. Die Fachwelt im Landkreis München war erstaunt, als man bei der Dachsanierung zahlreiche Balken eines gotischen Dachstuhls aus dem Jahre 1333 fand.

Wenn Sie mehr über unsere Pfarrkirche lesen oder nur in Ruhe Bilder der vielen Kunstwerke betrachten wollen, dann blättern Sie weiter,

Ihre Gotelinde Sutner

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Pfarrverband Taufkirchen b. München